Aktuelles

Kommunalwahlen stehen an

Freie Wähler starten ins neue Jahr – Informationen zur Gemeinde- und Landkreispolitik
Monika Hopfenwieser 02.02.2019 | Stand 01.02.2019, 17:48 Uhr
Auf eine gute Zukunft stoßen beim Neujahrsempfang der Freien Wähler an (von links) FW-Kreisvorsitzender Werner Schießl, Ortsvorstand Thomas Dorner, Vorstand der FW-Kreisvereinigung Rottal-Inn Werner Lechner, MdL Jutta Widmann, 2. Bürgermeister Walter Unterhuber und Kreisrat Willibald Galleitner. −Foto: Hopfenwieser
Auf eine gute Zukunft stoßen beim Neujahrsempfang der Freien Wähler an (von links) FW-Kreisvorsitzender Werner Schießl, Ortsvorstand Thomas Dorner, Vorstand der FW-Kreisvereinigung Rottal-Inn Werner Lechner, MdL Jutta Widmann, 2. Bürgermeister Walter Unterhuber und Kreisrat Willibald Galleitner. −Foto: Hopfenwieser

Kirchdorf. Mit viel Kraft und Energie wolle er sowohl persönlich als auch mit seiner Partei das neue Jahr in Angriff nehmen und dabei verschiedenen Ziele und Projekte in die Tat umsetzen, sagte der Vorsitzende der Freien Wähler Kirchdorf, Thomas Dorner, kürzlich beim Neujahrsempfang im Gasthaus Inntalhof.

Zu der Veranstaltung waren zahlreiche Gäste, darunter MdL Jutta Widmann, Kreisrat Willibald Galleitner, Kreisvorsitzender Werner Schießl, Vorsitzender der Kreisvereinigung Rottal-Inn Werner Lechner, 2. Bürgermeister Walter Unterhuber und die FW-Gemeinderäte gekommen.
Dorner blickte zurück auf 2018 und zeigte sich zufrieden mit den Aktivitäten wie der Unterschriftenaktion zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, Werksbesichtigungen, der Aufstellung einer Schautafel an der Bootsüberfuhr am Inndamm, dem Ferienprogramm, der Spende an die Bücherei, der Teilnahme an Ortsmeisterschaften und einigem mehr.

 

Großartig sei erneut die Resonanz beim Weihnachtsmarkt in Kirchdorf gewesen, bei dem die FW mit einem Stand vertreten waren. Dorner würdigte die Arbeit von Gemeinderäten und 2. Bürgermeister.

In diesem Jahr heiße es bereits, sich auf die Kommunalwahl 2020 vorzubereiten, betonte der Vorstand. Außerdem werden die Freien Wähler in Kirchdorf 40 Jahre alt, was im Herbst gebührend gefeiert werden soll. Auf alle Fälle sei man beim Ferienprogramm und Weihnachtsmarkt wieder mit dabei und Betriebsbesichtigungen seien u.a. bei der PNP in Passau vorgesehen, verkündete Dorner.

Walter Unterhuber ging auf die Arbeit im Gemeinderat und das derzeitige Hauptthema in der Gemeinde, das Seniorenheim in Ritzing, ein. Hier wiederholte er die Argumente der Befürworter des Ratsbegehrens. Dass dieses Thema auch von Emotionen getragen wird, sei verständlich. Die Unterstützer des Ratsbegehrens hätten sich den Entschluss für einen Trägerwechsel reiflich überlegt, so der Vize-Bürgermeister. Zu behaupten, dass die Pflegequalität darunter leide, sei völliger Irr- und Blödsinn.

Unterhuber nannte als anstehende größere Projekte der Gemeinde die Sanierung der Schulstraße und des Kindergartens Machendorf, die Erschließung des Baugebietes Bergham, den Hochwasserschutz und einiges mehr. Bis 2022 werde mit rund 8,5 Millionen Euro gerechnet, welche das Finanzsäckel der Gemeinde belasten.

Kreisvorsitzender Schießl berichtete u.a. von der oft schwierigen Arbeit im Kreistag und der Entwicklung der Rottal-Inn-Kliniken. Bei letzteren wünscht sich nicht nur Schießl mehr Transparenz durch Landrat Michael Fahmüller. Es sei nicht richtig, wenn Kreisräte bestimmte Zahlen erst aus der Zeitung erfahren, kritisierte Schießl.

MdL Jutta Widmann freute sich über das Riesenergebnis bei den Landtagswahlen. Nun gelte es, das Versprochene auch in die Tat umzusetzen. Widmann berichtete über diverse landespolitische Themen. Sie forderte, dass die Menschen wieder zum Handwerk stehen und damit gutes Geld verdienen sollen, denn "sonst blutet der ländliche Raum aus". Dies beziehe sich auch auf Hausärzte und Apotheken. Es sei ein Irrsinn, verschreibungspflichte Medikamente via Rezept auch über Online-Apotheken beziehen zu können, prangerte Widmann an.

Unterhuber und Dorner bedankten sich mit Blumen bei Widmann. Im Anschluss genossen die Anwesenden in geselliger Runde mit angeregten Gesprächen den Neujahrsempfang.

 

Politik mit Vernunft und Augenmaß

FW-Parteichef und stv. Ministerpräsident Hubert Aiwanger beim Wachsmarkt – Kritik am Bienen-Volksbegehren
Franz Gilg 01.02.2019 | Stand 01.02.2019, 00:15 Uhr
Bürgermeister Adi Fürstberger (li.) hatte Hubert Aiwanger (2. v. re.) vom Rathaus ins Café Kammergruber begleitet. Dort empfingen FW-Kreisvorsitzender Werner Schießl (re.) und Werner Lechner als Vorsitzender der FW-Kreisvereinigung den Hauptredner der Kundgebung. −Foto: Gilg
Bürgermeister Adi Fürstberger (li.) hatte Hubert Aiwanger (2. v. re.) vom Rathaus ins Café Kammergruber begleitet. Dort empfingen FW-Kreisvorsitzender Werner Schießl (re.) und Werner Lechner als Vorsitzender der FW-Kreisvereinigung den Hauptredner der Kundgebung. −Foto: Gilg

Tann. Vor einem Jahr bei seiner Wachsmarkt-Kundgebung war Hubert Aiwanger "nur" Parteivorsitzender der Freien Wähler (FW) und Wahlkämpfer. Jetzt kehrte er an gleiche Stätte zurück als stellvertretender Ministerpräsident von Bayern sowie Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie im Kabinett Söder. Das schlug sich auch auf die Besucherresonanz im Café Kammergruber nieder.

Dort war lange vor Beginn der Veranstaltung kein Platz mehr frei. Die Musik von Alleinunterhalter Christian Model aus Bad Birnbach ging im allgemeinen Lärm unter. Bedienungen kämpften sich durch die engen Tischreihen, während die Veranstalter ungeduldig auf das Eintreffen des prominenten Gastes warteten und Mühe hatten, für ihn einen Stuhl freizuhalten. Aiwanger hatte noch einen Termin im Rathaus und erschien in Begleitung von Bürgermeister Adi Fürstberger.

 

Eingangs etwasLandkreispolitikDamit der Parteichef zumindest noch zwei Weißwürste essen konnte, verlängerte FW-Kreisvorsitzender Werner Schießl sein Grußwort, indem er ein paar Landkreis-Themen anriss. Dabei ging er auch auf die Situation der Krankenhäuser ein. Diese wären jetzt nicht mehr so sehr in den Schlagzeilen, meinte er. Dennoch seien sie weiterhin auf Zuschüsse angewiesen. Zum Glück erwirtschafte wenigstens die Fachklinik in Simbach Gewinne. Ziel müsse es sein, die stationäre Versorgung im Landkreis dauerhaft zu sichern, so Schießl.

Aiwanger übernahm das Mikrofon. Ein Pult benötigte er nicht, denn er sprach frei zu dem Menschen im "großen Saal der Gaststätte". Diese Bezeichnung nötigte manchem Gast ein Schmunzeln ab.

"Vernunft und goldene Mitte statt Ideologien" – so ließe sich die Botschaft des Ministers an die Tanner zusammenfassen. Tradition bewahren, aber moderne Techniken nicht vernachlässigen. Mit Augenmaß agieren. Global denken, lokal handeln. Das kam in seinen Ausführungen immer wieder zum Vorschein. Aiwanger, selbst ein Landwirt, dozierte nicht, vermied allzu akademische Ausführungen und verzichtete auf Bierzelt-Parolen.

Meisterzwang musswieder eingeführt werdenUnd so arbeitete er Thema um Thema ab. Zuerst die Wirtschaft. Hier habe seine Partei ein Förderprogramm aufgelegt. Man wolle das Handwerk stärken und dazu den Meisterzwang wieder einführen, um Qualitätsverlust und Billiganbieter zu vermeiden. Der Redner erinnerte an das erfolgreiche FW-Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. "Dadurch wurden die Bürger entlastet und Bürokratie abgebaut."

Die Forderung, dass der Staat lieber in die Familien investieren solle, statt Geld für unsinnige Dinge auszugeben, bescherte Aiwanger einen ersten Zwischenbeifall. Als Herausforderungen der nächsten Jahre sieht er das sinkende Wirtschaftswachstum. Um im globalen Wettstreit bestehen zu können, müsse man die Digitalisierung vorantreiben und sich keinem technischen Fortschritt verweigern – auch in der Landwirtschaft. (Zitat: "Man hat es nicht für möglich gehalten, aber der Computer kann auch Schweine füttern.")

Der Redner kritisierte die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel. Diese sei mit ein Grund für den Brexit gewesen. Aiwanger unterstützt den nun beschlossenen Kohleausstieg in Deutschland. Jedoch müsse man die Übergangsfrist nutzen, um alternative Energiemodelle voranzubringen. Private Initiativen und eine "regionale Energiewende" könnten die Macht der Netzbetreiber reduzieren.

Beim Thema Infrastruktur forderte der Minister regelmäßige Straßensanierungen, "damit wir uns im Ausland nicht schämen müssen". Zur Bekämpfung der Kriminalität brauche es neben mehr Polizei auch eine konsequente Abschiebung in sichere Länder.

Klar sprach sich der Parteivorsitzende gegen das zwei Stunden zuvor gestartete Volksbegehren "Rettet die Bienen" aus. Auch er sei für den Erhalt der Artenvielfalt, doch in diesem Fall gehe alles einseitig zu Lasten der Landwirtschaft, über deren Grund und Boden man einfach so verfügen wolle. "Ein Volksbegehren "Rettet die Bauern" wäre besser gewesen."

Im Folgenden teilte Aiwanger gegen die EU aus, die sich nicht um die großen Probleme kümmern würde, sondern viele unsinnige Verordnungen erlasse und sich in Dinge einmische, die sie gar nichts angehe. Seine Erkenntnis: "Die Welt funktioniert auch dezentral."

Mit Ausführungen zum Flächenverbrauch ("Tiefgaragen statt große Parkplätze") und einer "Zugabe" zum Hochwasserschutz ("Dezentrale Lösungen sind sinnvoller als Flutpolder") beendete Hubert Aiwanger seinen Vortrag.

 

Betriebsausflug Kirchdorf der FWler 25-09-18

Betriebsbesichtigung in der Staustufe Ering/Freudenstein.

Geführt hat uns Herr Mittich, ein Mitarbeiter der Verbund.

Erst waren wir in Warte, es gab viele Informationen über dasKraftwerk.

Bei Vollauslastung laufen 1040 Kubikmeter Wasser pro Sekunde durch die Anlage mit den 3 Turbinen mit je 7 Metern Durchmesser.

Beim Hochwasser 2013 waren es fast 7000 m3.

Hat 2 Stunden gedauert, viele Informationen, Erklärungen, Fotos zu Bauphase, Aufbau der Anlage, Wartungsintervalle, viele Teile der mechanischen Anlage sind noch aus den 40er Jahren und funktionieren Einwandfrei

Dann Führung durch das Kraftwerk, bis in den Turbinenraum (Herz der Anlage).

Dabei waren außer den 22 interessierten Kirchdörfern, Jutta Widmann und Werner Schießl 

Neujahrsempfang der FWler

Freie Wähler erkunden Lindner

Besuch der Firma ERFORM-Möbel am 17-11-2016

Der Besuch der Freien Wähler Kirchdorf bei der Firma ERFORM -Möbel Bubl in Simbach wurde zu einem sehr interessanten und aufschlussreichen Unterfangen.

 

Angeregt wurde diese Besichtigung von Edi Kainzelsperger. Organisiert und vorbereitet vom Vorstand sind am 17.11.2016 28 Freie Wähler und Interessierte der Einladung gefolgt.

 

Klaus Bubl begrüßte die FW-Gruppe in der sich auch MdL Jutta Widmann befand. Nach einem ca. 20 Min. Filmvortrag ging es in zwei Gruppen durch die Produktionshallen. Wegen des Lärmes der Maschinen mit Kopfhörern ausgestattet war der Rundgang ein sehr interessanter Einblick in das Betriebsgeschehen. Von den 86 Mitarbeitern sind viele auch aus Kirchdorf. Dass Bubl ein Gewerbegrundstück in Kirchdorf erworben hat, wie er im Anschluss bei einer kurzen Fragestunde erklärte, weil er seinen Betrieb nochmals erweitern müsse, erfreute auch die Gemeinderäte Gerhard Spannbauer, Edi Kainzelsperger  Horst Eichinger, Josefine Strohhammer, Max Gantner und 2.BGM Walter Unterhuber. Firmeninhaber Klaus Bubl und Prokurist Karl-Heinz Holata luden noch zu einem kleinen Imbiss und Getränken ein. Jutta Widmann ließ es sich nicht nehmen sich für die Einladung zu bedanken und zollte mit viel Bewunderung und Respekt den Mut zur immerwährenden Investition in diesen Betrieb in erheblicher Höhe mit der man Individuelle Kundenwünsche erfüllt und so Weltweit Wettbewerbsfähig bleibt. 1.Vorstand Werner Lechner und 2. Vorstand Walter Unterhuber bedankten sich mit einem kleinen Präsent für die Einladung und für die tolle Bewirtung. Anschließend traf man sich noch zum Ausklang bei der Wirts Kathi in Kirchdorf.

Besuch im Landtag am 26-10-2016

Am Mittwoch den 26.10.2016 besuchte eine Abordnung der Freien-Wähler-Ortsgruppe Kirchdorf und ein paar interessierte Gäste auf Einladung der MdL Jutta Widmann den Landtag in München.

 

Auf der Hinfahrt mit dem Bus wurden wir schon mit einer Brotzeit, gestiftet von Anneliese und Anton Schickl verwöhnt. Vielen herzlichen Dank dafür. Im Landtag, wurden wir um 14:15 Uhr begrüßt und durften sodann einen Film über den Landtag und seine Entstehungsgeschichte ansehen.

Anschließend ging es auf die Zuschauertribüne des Plenarsaales wo gerade heftig debattiert wurde. Wer das noch nie gesehen hat, könnte meinen da unten geht es zu wie im Wirtshaus. Ruhig dasitzen und zuhören ist da nicht. Das gebräuchlichste Handwerkzeug: das Handy!

Zu einer Fragestunde hat dann Jutta Widmann geladen, die die vielen Fragen bravourös beantwortet hat.

Um 17:30Uhr wurden wir in den Hofbräukeller zu einem Schweinsbraten und einem Getränk eingeladen. So fand der Ausflug um ca. 21:00Uhr sein Ende am Ausgangspunkt: Wirts Kathi.

Ferienprogramm Kirchdorf

Übergang oder Unterführung

 

MdL Jutta Widmann (FW) beim Ortstermin an der B12 – Bürgermeister will mehr Sicherheit

 
Bei der Ortsbesichtigung an der Ausfahrt in die B 12: (v. li.) Bürgermeister Willibald Galleitner, MdL Jutta Widmann, Günther Wöhl, Walter Unterhuber, Werner Schießl, Max Winkler und Werner Lechner. − Foto: Eiblmeier
 

Bei der Ortsbesichtigung an der Ausfahrt in die B 12: (v. li.) Bürgermeister Willibald Galleitner, MdL Jutta Widmann, Günther Wöhl, Walter Unterhuber, Werner Schießl, Max Winkler und Werner Lechner. − Foto: Eiblmeier

Prienbach. Die Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer an der Einfahrt von der B12 nach Prienbach ist seit Jahren ein Problem, das an Dringlichkeit zunimmt. Bürgermeister Willibald Galleitner sucht händeringend nach einer Lösung, die Lage zu entschärfen. Nun holte er sich Beistand aus dem Landtag und erläuterte MdL Jutta Widmann (FW) die Situation an Ort und Stelle.

Vor allem in den letzten Jahren haben der Pkw- und besonders der Schwerlastverkehr enorm zugenommen. Fußgänger und Radfahrer haben untertags ein echtes Problem, die Straße Richtung Süden oder umgekehrt gefahrlos zu überqueren, so Galleitner, der sein Amt als Kreisrat der Freien Wähler nutzte und seine Kollegen auf die Verkehrssituation aufmerksam machte. Zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der FW, Werner Schießl, dessen Stellvertreter und Kreisrat Günther Wöhl, Kreisrat Max Winkler sowie den Kirchdorfer FW-Vorsitzenden Werner Lechner und Walter Unterhuber, sah man sich die Lage mit der Abgeordneten näher an.

 

Jutta Widmann zeigte sich, wie alle Teilnehmer, betroffen darüber, wie viele Kfz allein in der Zeit der Besichtigung in beiden Richtungen unterwegs waren und stellte fest, dass es auch für Autofahrer, die von Prienbach kommend in die B12 einfahren wollen, schwierig ist, eine Lücke abzuwarten.

 

Die Abgeordnete will nun im Landtag versuchen, eine akzeptable Lösung zu erreichen. Diese wäre in erster Linie verbunden mit dem Weiterbau der A94, den alle im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes sehen wollen (Entscheidung dazu im Frühjahr 2016). Doch bis dann das Teilstück von Marktl nach Malching geplant und der Bau in die Tat umgesetzt wird, vergeht noch viel Zeit. Galleitner rechnet hierbei sogar bis zum Jahr 2025.

 

Da dies definitiv zu lange sei, müsse eine Übergangslösung gefunden werden. Das fordere man mit Nachdruck. Galleitner denkt dabei an eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer, etwa in Höhe der Brücke der Mühlauer Bucht, oder es müsse eben eine Überführung gebaut werden. Mit demselben Problem sei auch die Gemeinde Ering konfrontiert. Auch hier kann die B12 nicht kreuzungsfrei überquert werden, erklärte Galleitner, der auch als Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Ering-Stubenberg fungiert.

 

Mit dem Verkehrsaufkommen steigt die Unfallhäufigkeit auf dieser Strecke, betonte Galleitner, und eine Umleitung sei nur sehr weiträumig möglich. Deshalb sei nach Gesprächen mit Verantwortlichen der Polizei geplant, die örtliche Feuerwehr einer verkehrsrechtlichen Schulung zu unterziehen, damit diese im Notfall den Verkehr regeln bzw. eine Umleitung ausweisen dürfe. Zusätzlich muss ein passender Anhänger mit entsprechenden Verkehrsschildern angeschafft werden, informierte der Bürgermeister.

 

Überall werde Werbung gemacht für das Europareservat Unterer Inn, die Mühlauer Bucht wird von Radfahrern und Spaziergängern gerne genutzt, dann kann es doch nicht sein, dass man im Raum Dietmaning-Prienbach über Pettenau bis Ering die Straße teils nur unter Lebensgefahr überqueren könne, kritisierte Galleitner.

 

Er ging noch auf das gut ausgebaute Radwegenetz und auch die Pilgerwege wie Via Nova und Jakobsweg, die durch die Region führen, ein und MdL Jutta Widmann äußerte viel Verständnis für die kritische und angespannte Verkehrssituation. Sie sicherte zu, sich dem Anliegen Galleitners und der Freien Wähler Rottal-Inn etwa in Form eines Dringlichkeitsantrags anzunehmen . − hmo

ERGEBNIS DER GEMEINDERATSWAHL VOM 16-MÄRZ-2014

Wir haben 6 Gemeinderäte

Unterhuber Walter, Gantner Max, Spannbauer Gehrard, Eichinger Horst, Kainzelsperger Edi und Strohammer Josefine

Listen Nr. Gemeinderat  Stimmen Platz  Namen              Vornamen  
1 Ja 1828 1 Unterhuber Walter
2 ja 844 5 Kainzelsperger Edi
3 ja 707 6 Strohammer Josefine
4 ja 890 3 Spannbauer Gerhard
5 ja 875 4 Eichinger Horst
6   402 9 Maier Sepp
7   295   Dorner Thomas
8   490 8 Killermann Michael
9  ja 925 2 Gantner Max
10   317   Lechner Werner
11   349   Werner Andrea
12   107   Skrabl Alexandra
13   375   Göttl Karl-Heinz
14   254   Demmelbauer Franz
15   401 10 Eichinger Konrad jun.
16   164   Hauner Gerhard
17   201   Birneder Sebastian
18   584 7 Fenzl Gerhard
19   193   Schickl Anton
20   217   Sperl Hermann
           
Ersatz       Eckl Langrieger Hans
Ersatz       Maier Heinrich
Gruppenbild der Kandidaten für die Gemeinderatswahl

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